Mittwoch, 10. Januar 2018

Du bist was du isst...

Dein Hautbild ist das Spiegelbild dessen, was du zu dir nimmst. Die Ernährung spielt also eine große und entscheidende Rolle, wie die Haut aussieht.


Unser Darm hat die Aufgabe, sämtliche Stoffe aus der Nahrung zu verarbeiten. Giftstoffe werden nicht nur über die Leber und Nieren ausgeleitet, sondern finden auch Ihren Weg über die Haut.

Ist der Darm überreizt und unser Körper übersäuert, kann nur eine stark eingeschränkte Nährstoffaufnahme im Darm stattfinden. Es zeigen sich unschöne Hautreaktionen, da ein Mangel an Mineralien, Vitaminen und Spurenelementen vorliegt. Purer Stress für die Haut. Pickel, Mitesser, Großporigkeit, Faltenbildung, Akne , Neurodermitis und Ekzeme können die Folge sein. In schlimmen Fällen bis hin zu eingerissenen Mundwinkeln und Haarausfall.

Das Geheimnis einer strahlenden und jugendlichen Haut liegt also zum Teil in einem gesunden Lebensstil. Wir empfehlen ausreichend Schlaf und eine gesunde Ernährung. Bevorzugt sollte viel Gemüse und pflanzliche Proteine, wie zum Beispiel Hülsenfrüchte und Nüsse, den Speiseplan befüllen. Unser Darm dankt es uns.  Schon allein der Verzicht auf Kuhmilchprodukte, Weizenmehl und Zucker wirkt wahre Wunder. Für einen guten  Wasserhaushalt und eine  PH-Wert-Regulation sind die Nieren zuständig. Hier empfehlen wir folgende Regel einzuhalten: pro 25 kg Körpergewicht 1 Liter Wasser zu trinken.

Wenn die innere Grundbasis gegeben ist und eine gute Darmflora herrscht, sieht unsere Haut elastischer, glatter  und rosig frisch aus.

Folgende Informationen können helfen das Hautbild zu verbessern: 

Eine basische Ernährung, mit dem Fokus auf mehr Gemüse!

Obst sollte, auf Grund des Fruchtzuckers, möglichst nur bis 16 Uhr verzehrt werden. Dabei sind Beerenfrüchte ganz oben auf dem Speiseplan anzusiedeln! Besonders Heidelbeeren haben einen  positiven Einfluss auf die Darmschleimhaut. Himbeeren sind gut sättigend und zügeln den Appetit auf Süßes. Einen Feuchtigkeitsspender von innen heraus stellen Bananen dar. Sojaprodukte und pflanzliche Alternativen sind Kuhmilcherzeugnissen vorzuziehen. Dazu gehören Mandel-, Hafer- oder Kokosmilch, Ziegen- und Schafsmilcherzeugnisse.

Bei einer Nahrungsumstellung kann es anfangs zu einem aufgeblähten Bauch kommen. Das liegt an den mangelnden Enzymen zur Nahrungsaufspaltung. Entweder nimmt man vorübergehend zum Essen ein Enzym ein oder man beginnt erstmal mit kleineren Portionen Salat, Gemüse und Hülsenfrüchte.

Fleischliebhaber sollten Ihren Konsum auf 2-3 mal wöchentlich beschränken und einmal pro Woche Fisch essen.

Bereits nach kurzer Zeit stellen sich die ersten sichtbaren Veränderungen ein. Auch die Schlafqualität wird sich verbessern.

In diesem Sinne...immer SCHÖN basisch bleiben! ;-)